Wir akzeptieren nicht,
wie es ist.

Jedes Jahr werden in Deutschland über 300 Milliarden Euro öffentlich vergeben. Der Mittelstand stellt 99 % aller Unternehmen — holt aber nur rund 30 % des Auftragsvolumens. Nicht, weil er schlechter wäre. Sondern weil eine Mauer aus Formularen, Fristen und Paragraphen dazwischensteht. Genau hier ist der Hebel.

Das Problem hat einen Namen: gottlose Bürokratie.

Sie verschlingt Zeit, die woanders fehlt. Sie kostet Nerven, die niemand übrig hat. Und sie sortiert ausgerechnet die aus, die unser Gemeinwesen tragen: die Handwerksbetriebe, die IT-Dienstleister, die Planer, die Mittelständler aus der Region. 30 bis 60 Stunden Aufwand — für eine einzige Bewerbung. Ein falsches Feld auf Seite 12 — und alles war umsonst.

Das ist keine Naturgewalt. Das ist ein System, das so kompliziert geworden ist, dass es seinen eigenen Zweck verrät. Es soll fairen Wettbewerb schaffen — und schließt die Fähigen aus, weil sie keine eigene Vergabeabteilung haben.

Wir lassen nicht zu, dass persönliche Motivation und wirtschaftliche Chancen im Vergabeprozess an Bürokratie scheitern.

Damit niemand mehr an der Bürokratie zerbricht, der etwas zu bieten hat.

Wir glauben: Wer gute Arbeit leistet, soll auch an öffentliche Aufträge herankommen — ohne sich durch ein Dickicht zu kämpfen, das ihn ohnehin aussortiert. Öffentliche Vergabe ist Steuergeld. Es gehört dem fairsten Angebot, nicht dem mit der größten Vergabeabteilung. Genau dafür stehen wir auf.

Wir öffnen den Zugang zu öffentlichen Aufträgen.

Wir arbeiten auf eine Welt hin, in der die Teilnahme an einer Ausschreibung so selbstverständlich ist wie das Schreiben einer Rechnung. In der Software die Fleißarbeit übernimmt und Menschen die Entscheidungen treffen. In der „Vergabedschungel" ein Wort von gestern ist.

Wir fangen in Deutschland an — bei den Unternehmen, die heute zu kurz kommen, obwohl sie liefern könnten. Schritt für Schritt demokratisieren wir den Zugang zu öffentlichen Aufträgen. Das ist kein bescheidenes Ziel. Es soll keins sein.

Wir machen den Zugang radikal einfach.

Wir durchsuchen über 100 Portale, bereiten die Unterlagen auf, machen Eignungskriterien und Eckdaten sofort sichtbar und bringen Ordnung in das Chaos — mit einer Software, die für den Mittelstand gebaut ist. Und wo Erfahrung den Unterschied macht, stehen echte Menschen bereit. Wir reden nicht über Digitalisierung. Wir liefern sie — schnell, ehrlich, wirksam.

BOLD.

Vier Werte leiten jede Entscheidung, die wir treffen.

KLAR

Markant, präzise, strukturiert. Wir machen Kompliziertes verständlich — ohne Wenn und Aber.

KONSEQUENT

Souverän, mutig, verlässlich. Wir bleiben dran, bis es funktioniert — und treffen auch harte Entscheidungen.

OFFEN

Ehrlich, nahbar, lösungsorientiert. Erreichbar, ohne Sales-Team dazwischen. Brutal ehrlich, wenn es sein muss.

WIRKSAM

Visionär, tiefgreifend, bahnbrechend. Wir messen uns an einem: Wir wollen wirklich etwas verändern.

Die Gründer

Drei Perspektiven, ein Ziel: den Zugang zu öffentlichen Aufträgen radikal einfach machen.

Keno Neese

Keno Neese

Co-Founder & CEO

Denkt in Produkten und Strategien. Verbindet technisches Verständnis mit Branchenwissen, um Vergabefix in die richtige Richtung zu steuern.

Fenno Boomgaarden

Fenno Boomgaarden

Co-Founder & CTO

Baut die Maschine hinter dem Produkt. Verantwortet KI-Architektur, Backend-Systeme und alles, was unter der Haube läuft.

Lukas Chaplin

Lukas Chaplin

Co-Founder & CSO

Bringt Vergabefix zu den Menschen. Kümmert sich um Vertrieb, Kundenbeziehungen und darum, dass aus Nutzern zufriedene Partner werden.

Öffnen Sie den Zugang — mit uns.

Diese Veränderung passiert mit denen, die früh dabei sind. Werden Sie Pionier — und holen Sie sich zurück, was Ihnen zusteht: einen fairen Zugang zu öffentlichen Aufträgen.